Neue xHamster-Studie: Das sind die Pornotrends 2019

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xHamster, die zweite!

Der 2007 gegründete Pornodienst, der inzwischen als weltweit größte Amateur-Erotik-Seite mit über 30 Millionen Nutzern pro Tag gilt, hat eine Porno-Trend-Prognose für das noch junge Jahr veröffentlicht. Zu diesem Zweck wurden die Daten und Userzahlen des vergangenen Jahres ausgewertet. Und diese Ergebnisse kamen dabei heraus …

Frauen holen auf!

Von wegen, Frauen schauen sich keine Sexfilme an! 2018 waren es 28 Prozent, die sich auf xHamster.com dem Pornokonsum hingaben. 2019 peile man 30 Prozent an, so die Betreiber der Website. Übrigens sind DAS die Begriffe, nach denen die Userinnen am häufigsten suchten: Cunnilingus, Vibrator und „Eating Pussy“.

Millenials zahlen für Pornos

Millenials, also diejenigen, die zwischen den frühen 1980er und den späten 1990er Jahren geboren wurden, haben gemeinhin keinen sooo guten Ruf. Sie seien faul, hätten keine moralischen Werte mehr, und jeder wolle am liebsten Unternehmer sein, so nur einige der gängigsten Vorurteile über die Generation, die rund ein Fünftel der deutschen Bevölkerung ausmacht. Doch die Studie von xHamster zeichnet ein anderes Bild: Demnach seien ausgerechnet Millenials, die bereit wären, für Pornografie zu zahlen. Denn, so das Ergebnis: Sie nehmen Pornos wieder ernst. Dazu komme, dass es Millenials, anders als ihren Eltern und Großeltern, nicht mehr peinlich sei, hin und wieder Sex-Clips zu konsumieren. Dadurch seien sie offener – und zahlungswilliger.

Barcelona ist das neue Silicon Valley

Vergessen sind die US-amerikanischen Metropolen Miami, Los Angeles und Las Vegas: Das neue Porno-Mekka liegt mitten in Europa. In Barcelona würden derzeit überdurchschnittlich viele Pornos gedreht, darunter auch viele Filme jenseits gängiger Standards, so ein xHamster-Sprecher. Eine der aktivsten Regisseurinnen ist die spanische Erotikfilmemacherin Erika Lust. Auch sie dreht unter anderem in Barcelona für ihre Sex-Reihe „XConfessions“ (https://xconfessions.com/.

Der Grund für die frisch erblühte Adult-Szene? Geringe Lebens- und somit niedrigere Produktionskosten und insgesamt eine offene Haltung Pornografie gegenüber.

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