Pamela Anderson: „Pornofans sind schlecht im Bett!“

Na Bravo

Au weia, ob sie sich DAMIT Freunde gemacht hat?

Pamela Anderson gehörte zu den absoluten Sex-Symbolen der Neunziger Jahre. Wenn die heute 51-Jährige in ihrem roten Badeanzug in der Kult-Serie „Baywatch“ über den Strand lief, klopften die Herzen sämtlicher Teenager auf der ganzen Welt schneller. Und ja, MANN konnte bei diesem Anblick durchaus ein wenig wuschig werden.

Heute gibt sich die Schauspielerin und Tierrechtsaktivistin zugeknöpfter: Auf ihrem Twitter-Account rechnete die Blondine jetzt knallhart mit Männern ab, die Pornos schauen – und Computerspiele zocken! Das Ex-Beach-Babe schreibt: „Leere-Kopf-Krankheit! Porno und Playstation – wir haben schon so viele gute Männer daran verloren. (…) Ein Albtraum!“

Vor allem Ersteres scheint Anderson zu stören. In einem weiteren Tweet schreibt sie: „Die schlechtesten Liebhaber sehen sich Pornos an. Sie sind stumpf, desensibilisiert, brauchen mehr und mehr Abwechslung, bis hin zu  Gewaltdarstellungen. Porno ist nicht so, wie es aussieht.“

Ein krasses Statement. Und was macht laut Pam einen guten Lover aus? „Mutige und radikale Männer, die lesen und sich für etwas engagieren, sind sexy. Und Veganer, das sind die besten Liebhaber. Das ist bewiesen!“

Naja, so lange uns diesbezüglich keine verlässlichen Quellen vorliegen, wagen wir das einfach mal zu bezweifeln.

Übrigens verließ die einstige Strandnixe erst im letzten September ihren 19 Jahre jüngeren Lebensgefährten, Profi Fußballer Adil Rami (spielt bei Olympique Marseille und in der französischen Nationalelf). Der Sportler plante angeblich schon eine gemeinsame Zukunft, überraschte sie mit einem sündhaft teuren Klunker von Schmuckhersteller Cartier. Ohne Erfolg. Pam setzte den 32-Jährigen dennoch vor die Tür.

Ob der Ärmste vielleicht einfach zu viel Porno geschaut hat?

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